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Träger Zusammenarbeit mit dem Träger Unsere Räumlichkeiten im Kindergarten Pusteblume
Öffnungszeiten
Aufnahmeverfahren Voraussetzung für die Aufnahme in der Kindergarten ist:
Kindergartenanmeldung: Zusage: Integration behinderter Kinder Kooperation mit Fachdiensten Schule Nach Absprache mit den Eltern nehmen wir Kontakt mit Fachdiensten auf. Dazu gehören:
Für Gespräche mit Fachdiensten holen wir die schriftliche Einverständniserklärung der Eltern ein. 4. Team Personal Fortbildung der Mitarbeiter 5. Gesetzlicher Auftrag BEP Kinderrechte 6. Unser Bild vom Kind Kinder sind für uns gleichwertige Persönlichkeiten, die wir ernst nehmen und wertschätzen .Wir lernen von und mit den Kindern, wir sind Lernende wie Lehrende. Wichtig ist uns ein positives Umfeld, wo sich die Kinder angenommen fühlen und sich entfalten können. Jedes Kind hat individuelle Bedürfnisse. Darauf gehen wir besonders ein, wir holen das Kind dort ab wo es gerade steht. Kinder sind von natur aus wissbegierig. Unsere Aufgabe besteht darin, durch Beobachtung herauszufinden, in welcher Lernphase sie sich gerade befinden und wodurch wir sie motivieren können, um dieses Wissen zu aktivieren und zu vertiefen. Beziehung steht für uns an erster Stelle. Denn nur wo positive Beziehung entstanden ist, ist ein Kind bereit sich zu öffnen für die unterschiedlichen Erfahrungs- und Lernprozesse. Im Kindergarten soll Lernen spielerisch und experimentell stattfinden. Die Kinder sollen Freude am Lernen entwickeln und sich im Lernprozess nicht überfordert fühlen. Überforderung blockiert den Lernprozess. Lernen findet täglich statt. 7. Unsere pädagogischen Ziele 7.1 Demokratie erleben Unser Ziel ist: 7.2 Wertevermittlung Unser Ziel ist den Kindern Werte und Religiosität zu vermitteln. Das ist uns wichtig, weil es hierbei um eine grundsätzliche Haltung gegenüber Mensch, Tier und Natur geht. Wir möchten durch diese Werte und den religiösen Hintergrund den Kindern Respekt und Achtung vor dem Leben vermitteln. Wir setzten unser Ziel durch, indem wir als Vorbild auf das Kind einwirken. Dazu gehört beispielsweise die tägliche individuelle Begrüßung jedes einzelnen Kindes. Wichtig ist uns der rücksichtsvolle und tolerante Umgang miteinander. In Gesprächen vermitteln wir den Kindern durch unsere eigene Grundhaltung und Meinung, wie wichtig es ist alles Leben mit Respekt und Würde zu behandeln. Kein Lebewesen darf missachtet oder verletzt werden. Wir unternehmen mit den Kindern viele Ausflüge in die Natur und klären sie darüber auf, wie wichtig es ist die Erde zu erhalten und zu schützen, damit alle Menschen und Lebewesen noch lange auf dieser Welt leben können. Wir halten uns an den christlichen Jahreskalender. Feste werden im christlichen Rahmen gefeiert. 7.3 Körperbewusstsein Unser Ziel ist, dass die Kinder im Kindergarten die Möglichkeit haben ihr Körperbewusstsein durch Sport und Bewegung unter dem Aspekt der Gesundheit zu entwickeln. Kinder haben ein natürliches Bedürfnis nach Bewegung. Dadurch können sie ein gesundes Körperbewusstsein entwickeln. Dieses positive Körperbewusstsein spiegelt sich auch in anderen Bereichen wie z.B. der Sprachentwicklung wieder. Wir setzen unser Ziel um, indem die Kinder täglich die Möglichkeit zur Bewegung erhalten. Im Gruppenraum finden täglich Bewegungsspiele und Gymnastische Übungen statt. Sportangebote mit grobmotorischen und rhythmischen Schwerpunkten finden einmal wöchentlich statt. Momentan ist die Turnhalle zum Gesundheitsschutz der Kinder geschlossen. Die Gruppenräume und der Garten sind unsere Ausweichmöglichkeiten. Diese gezielten Angebote fördern den grobmotorischen und auch feinmotorischen Bereich. Die unterschiedlichsten Bewegungsabläufe werden trainiert und gefördert. Gesunde Ernährung fördert das körperliche Wohlbefinden. Aus diesem Grund bieten wir im Kindergarten regelmäßig ein gesundes Frühstück an, oder kochen mit den Kindern. Bei diesen Angeboten lernen die Kinder wie man sich gesund und abwechslungsreich ernährt. 7.4 Soziale Kompetenzen Unser Ziel ist ein sozialer Mensch der sich durch sein
Verhalten in die Gesellschaft einfügen kann. Das ist uns wichtig weil soziale
Kompetenzen Grundvoraussetzungen sind um mit anderen Menschen in Kontakt zu
treten. Kinder müssen lernen Konflikte friedlich zu lösen, Misserfolge zu
verarbeiten, Frustration zu ertragen, Verantwortung für ihr Handeln zu
übernehmen und sich an Regeln halten lernen. Nur so ist ein wertschätzendes
Miteinander möglich. Das setzt auch voraus sich in andere Menschen einfügen zu
können. Unser Ziel setzen wir durch, indem wir den Kindern einen Raum schaffen
indem sie ihre Gefühle frei zum Ausdruck bringen dürfen. Eine wichtige Regel
hierbei ist ,das Handeln darf den Grenzbereich des anderen nicht überschreiten.
In der Praxis bedeutet dies folgendes: 7.5 Lernen "lernen" Unser Ziel ist es die Kinder zum Lernen zu motivieren. Motivation ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen , lebenslangen Lernprozess. Lernen gehört zum Leben und zur Entwicklung der Kinder. Es handelt sich um einen individuellen Prozess. Er ist abhängig vom Alter und Entwicklungsstand des Kindes. Wir wollen, dass Kinder mit allen Sinnen lernen. Durch praktische Erfahrung und die Möglichkeit zum Experimentieren wollen wir das Lernen vertiefen. Lernen setzt Neugier voraus. Durch gezieltes Beobachten versuchen wir zu erfahren, wo das Interesse der Kinder steckt. Befindet sich beispielsweise im nahen Umfeld der Kinder eine Baustelle, ist das Interesse dafür im Kind schon geweckt. Mit dieser Motivation arbeiten wir. In der Praxis besuchen wir mit den Kindern die Baustelle und stellen eine Verbindung zu anderen Bereichen her. In der Bauecke besteht die Möglichkeit das Erlebte nachzuspielen und zu experimentieren, wie hoch beispielsweise ein Turm mit Bauklötzen gebaut werden kann bevor er umfällt. Für diese Erfahrungsbereiche können auch andere Medien als Informationsquellen genützt werden. Die Kinder können zu Hause den Computer benutzen, um Informationen zu erhalten, welch sie dann den anderen Kindern im Kindergarten zeigen und erklären können. 7.6 Künstlerische und kreatives Gestalten Unser Ziel ist es im Kind Kreativität zu wecken und ihm Möglichkeit geben diese im künstlerischen Gestalten umzusetzen. Kreativität ist die Fähigkeit im Denken auch neue unerwartete Wege zu gehen. Kreativ sein bedeutet, den Kindern einen Raum zu geben indem sie durch Anregung ihre eigenen Kreativität entfalten können. Wir setzen unser Ziel um , indem wir den Kindern unterschiedliche Materialien zur Verfügung stellen. Mit diesen Materialien können die Kinder frei und kreativ arbeiten. Dies fördert ihre Phantasie und Vorstellungskraft. Auch bei vorgegebenen Themen achten wir darauf, dass die Kinder einen kreativen Spielraum haben, und diesen verwirklichen können. Musik setzt Kreativität voraus. Lieder und instrumentale Klänge wecken im Kind Gefühle und das Bedürfnis mitzusingen und zu spielen. Regelmäßig singen wir mit den Kindern Lieder, welche mit Instrumenten begleitet werden. Die Kinder haben die Möglichkeit sich jederzeit selber Instrumente zu holen , um mit diesen im musikalischen Bereich zu experimentieren. Im Stuhlkreis haben sie dann die Möglichkeit den anderen Kindern die Lieder und Musikstücke vorzuspielen. Kunst und Kultur ist für Kinder wichtig. Kunst steht eng im Zusammenhang mit Kreativität und Musik. Kunst ist individuell und liegt im Auge des Betrachters. Kinder bekommen bei uns die Möglichkeit, indem sie künstlerisch wirken können z.B. (Adventsausstellung). Kultur ist Bestandteil unserer Gesellschaft und prägt das Kind. Wir bringen den Kindern unserer Kultur nahe indem wir z.B. Museen besuchen. 7.7 Experimentieren und Forschen Mathematische Bildung Unser Ziel ist, den Kinder auf spielerische Art und Weise den Umgang mit Zahlen, Mengen und Zahlen zu lernen, da die Welt in der Kinder aufwachsen voller Mathematik ist. Wir setzen unser Ziel um, indem wir ihnen ermöglichen erste Erfahrungen mit der Materie zu sammeln, indem wir verschiedene Spiele wie z.B. Uno, Mensch ärgere dich nicht, oder den Montessorikasten anbieten. Das tägliche Ritual der Kalenderuhr hilft Kindern, ein Gefühl für Zeit und Raum zu bekommen, das auch in der Schule sehr wichtig ist. Sowohl die Mathematik, als auch Naturwissenschaften und Technik prägen unser Leben, uns ist wichtig, dass Kinder Dinge hinterfragen und Zusammenhänge herstellen. Darum führen wir die Kinder an erste Naturphänomene heran und erforschen mit Experimenten verschiede Gesetzmäßigkeiten von Technik und Natur. Erst Erfahrungen mit Magnetismus können Kinder beim Magnetspiel sammeln. 7.8 Kommunikationsfähigkeit und Sprachförderung Unser Ziel ist es, Kinder kommunikationsfähig zu machen. Dies ist nur möglich, wenn Kinder der Sprache mächtig sind. Das ist uns wichtig, weil sprechen Kontakte ermöglicht, Gefühle ausdrückt und dadurch Wissen erklärt und erfasst werden kann. Wir setzen unser Ziel durch, indem wir die Kinder selber sprechen lassen, und ihnen wenige Vorlagen geben. Wichtig ist es, die Freude an der Sprache und am Sprechen aufrecht zu erhalten. Das Sprachvorbild er Erzieherinnen ist hierbei von größter Bedeutung. Im Stuhlkreis haben die Kinder täglich die Möglichkeit je nach Alter und Entwicklung sich sprachlich zu äußern. Hierbei legen wir besonderen Wert darauf, die Kinder zu unterstützen, indem wir sie loben und zum sprechen motivieren. Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit im sprachlichen Bereich sind Fingerspiele, Bilderbücher, Sprachspiele, selbsterfundene Geschichten, Rollenspiele, usw. Kommunikation findet nicht nur verbal statt, sondern auch nonverbal. Es ist dennoch eine Voraussetzung, dass Kinder den richtigen Sprachklang und Rhythmus erlernen, weil nur wer richtig spricht, wird auch verstanden und versteht. Gerade für die Einschulung ist das eine Grundvoraussetzung. Bei Sprachauffälligkeiten informieren wir die Eltern möglichst rechtzeitig. 7.9 Persönlichkeitsentwicklung Unser Ziel ist es, die Kinder zu einer eigenen Persönlichkeit werden zu lassen. Das ist uns wichtig, weil jedes Kind über eigene Stärken und Fähigkeiten verfügt. Kinder stehen täglich mit vielen Menschen in Kontakt und müssen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten zurecht kommen. Wir setzen unser Ziel durch, indem wir jedem Kind Respekt, Wertschätzung und Anerkennung entgegenbringen. Das bedeutet, wir arbeiten mit den Stärken des Kindes. Lob ist Voraussetzung, dass das Kind erkennt wo seine Fähigkeiten liegen. Aber auch mit Frustration muss das Kind lernen umzugehen. Die Frustrationstoleranz ist bei jedem Kind anders. Unsere Aufgabe ist es den Kindern durch Gespräche und angeleiteten Rollenspielen Möglichkeiten zu schaffen, damit sie im Kontakt mit anderen Kindern lernen ihre Fähigkeiten einzuschätzen und im Vergleich mit anderen ihre Grenzen erkennen. Die Persönlichkeit des Kindes bedarf besonderen Schutz. Kein Kind darf wegen seiner Schwächen missachtet werden. Im Freispiel findet der stärkste Kontakt zu anderen Kindern statt. Der Beobachtung kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Wir versuchen die Kinder Konflikte selbständige lösen zu lassen, greifen nur dann ein, wenn eine Gefahr nicht auszuschließen ist. 7.10 Selbstständigkeit Unser Ziel ist es, dass die Kinder den Alltag selbständig gestalten und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Das ist uns wichtig, weil die Kinder eigenständig werden sollen. Eigenständig werden heißt, die Kinder sollen möglichst viele Dinge selbstständig und ohne Hilfe bewältigen. Wichtig hierbei ist, die richtige Anleitung und Hilfestellung. Hilf mir es selbst zu tun, aber tu es nicht für mich. Das fängt schon in kleinen Situationen wie beispielsweise beim An- und Ausziehen an. Die Kinder erhalten Gruppenämter und übernehmen die Verantwortung für die Durchführung. Sie bekommen jederzeit Unterstützung und Hilfe. Durch diese Verantwortung werden Kinder in ihrem Selbstvertrauen gestärkt. Sie machen die Erfahrung, das kann ich und für dieses Verhaltern werde ich gelobt und anerkannt. Selbständig werden Kinder nur, wenn man ihnen zutraut es richtig zu machen. Fehler gehören dazu, aus ihnen können auch Kinder lernen. 7.11 Umwelt Unser Ziel ist es, die Kinder für ihre Umwelt zu sensibilisieren, das heißt sie müssen lernen Verantwortung zu übernehmen, damit unsere Umwelt erhalten bleibt. Das ist uns wichtig, weil jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann die Umwelt zu erhalten. Wir setzen unser Ziel durch, indem wir den Kindern durch Gespräche erklären wie wir unsere Umwelt durch unser Verhalten im Kindergarten mitschützen können. In der Praxis setzen wir dieses Verhalten um, indem wir den Müll trennen, und die Verantwortlichkeit dafür in Form von Ämtern den Kindern übertragen. Nur, indem wir die Kinder in diesen Verantwortungsprozess mit einbeziehen haben sie später einmal die Möglichkeit verantwortungs- und unweltbewusste Menschen zu werden. Dieser Bereich fließt auch in sehr viele andere Bereiche mit ein, weil es ein besonderes Anliegen ist unsere Erde zu schützen. 8. So arbeiten wir – Methoden und Schwerpunkte 8.1 Vorschulförderung Die Vorschulförderung findet einmal wöchentlich statt. Diese Förderung wird vom gesamten Personal im Wechsel durchgeführt. Dies hat den Vorteil, dass die Kinder von unterschiedlichen Fachkräften beurteilt werden können. Die Förderung beinhaltet unterschiedliche Schwerpunkte, sie soll die Kinder gezielt auf die Schule vorbereiten. Durch diese Förderung können auch Defizite beim Kinder erkannt werden, und schnellstmöglich Gegenmaßnahmen in Absprache mit den Eltern und der Grundschule ergriffen werden. Unser Ziel ist es den Kindern den Übergang von Kindergarten in die Schule fließend zu ermöglichen. 8.2 Freispiel, Pädagogische Angebote Im Freispiel wählen die Kinder ihren Spielpartner, die Spielecke, und das Spielmaterial selbständig aus. In dieser Zeit hat das Spielbedürfnis des Kindes seine Bedeutung. Während des Freispiels beobachtet das Kindergartenpersonal, und bindet sich in die Spielprozesse der Kinder ein. In dieser Zeit sind die Kinder im Spiel vertieft knüpfen Kontakte, tragen Konflikte aus, und treffen selbständige Entscheidungen. Pädagogische Angebote finden während der Kernzeit statt. Diese Angebote werden vom Team vorbereitet und meist in Teilgruppen durchgeführt. Der Inhalt richtet sich nach Jahreskreis und passt sich der jeweiligen Gruppensituation an. Projekte entwickeln sich aus den Interessenfeldern der Kinder und werden über einen längeren Zeitraum geplant und mit den Kindern entwickelt. 8.3 Gruppenübergreifende Angebote Wir führen in unserer Einrichtung gruppenübergreifende Angebote durch. Das bedeutet einer aus dem Team bereitet ein Angebot vor, an dem alle Kinder aus beiden Gruppen freiwillig teilnehmen können. Das findet in der Regel einmal wöchentlich statt. 8.4 Besondere wiederkehrende Aktivitäten In unserem Kindergarten finden
wiederkehrende Aktivitäten statt.
Diese Aktivitäten finden in der Regel jedes Jahr statt, es können sich selbstverständlich Abweichungen in der Organisation und Durchführung ergeben. 8.5 Offene Gruppen Unser Kindergarten ist in zwei Gruppen eingeteilt, die Käfer- und Mäusegruppe. Die Kinder haben täglich die Möglichkeit sich aus beiden Gruppen in der Traumhöhle zu treffen. Mit Absprache der Erzieherin ist es den Kindern auch möglich für eine bestimmte Zeit in der anderen Gruppe zu spielen. Es ist uns jedoch wichtig, dass die Kinder während des Stuhlkreises wieder in ihrer eigenen Gruppe sind. Das Thema offene Gruppen wird in den Teambesprechungen weiter erarbeitet und besprochen. Das bedeutet für unseren Kindergartenbetrieb, dass wir noch offener für diese Form der Gruppenarbeit werden möchten und dies in Teilschritten in die Praxis umsetzen werden.
9. Wie wir mit Eltern zusammenarbeiten Liebe Eltern, 10. Schlusswort Mit dieser Konzeption möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit geben. Es ist uns wichtig, dass Sie als Eltern informiert sind, und wir Ihnen unsere Schwerpunkte und Ziele auf diesem Wege näher bringen können. Die Konzeption ist eine Fördervoraussetzung des Trägers und muss ständig neu überarbeitet und fortgeschrieben werden. Das bedeutet es besteht immer wieder die Möglichkeit zur Veränderung. Wir möchten, dass Sie und Ihre Kinder zufrieden sind. Unser Kindergarten befindet sich in einem Dorf und hat einen ländlichen Charakter. Dies hat für uns einen wichtigen Stellenwert und deshalb richten wir unsere Arbeit auch darauf hin aus, mit unserer Umgebung und den vorhandenen Möglichkeiten zu arbeiten.
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